TOP Angebote für Pauschalreisen auf die Balearen oder Kanaren

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Darum lohnt sich eine Pauschalreise auf die Balearen

Eine Pauschalreise auf die Balearen lohnt sich aus vielen Gründen, vor allem, weil sie eine unkomplizierte Möglichkeit bietet, diese wunderschönen Inseln zu erkunden. Anstatt sich um Flüge, Unterkunft und oft auch Transfers einzeln kümmern zu müssen, ist alles bereits für Sie organisiert. Das spart nicht nur Zeit und Nerven bei der Planung, sondern kann am Ende auch bares Geld bedeuten, da Reiseveranstalter oft bessere Konditionen aushandeln können. Gerade für Familien oder Reisende, die einfach nur abschalten möchten, ist die gebündelte Buchung eine echte Erleichterung.

TOP Angebote für Pauschalreisen auf die Balearen oder Kanaren

Darum lohnt sich die Buchung einer Pauschalreise auf die Balearen

Die Balearen sind seit Jahrzehnten ein beliebtes Reiseziel, und das nicht ohne Grund. Die Kombination aus traumhaften Stränden, mediterranem Klima und einer vielfältigen Landschaft zieht jedes Jahr Millionen von Besuchern an. Eine Pauschalreise nimmt Ihnen den Großteil der Organisation ab, sodass Sie sich voll und ganz auf die Vorfreude und später auf das Urlaubserlebnis konzentrieren können.

Alles aus einer Hand

Der größte Vorteil einer Pauschalreise ist die Bequemlichkeit. Flug, Hotel und oft auch der Transfer vom Flughafen zur Unterkunft und zurück sind in einem Paket enthalten. Das bedeutet, Sie haben nur einen Ansprechpartner für alle Reiseleistungen. Sollte es zu Flugverspätungen oder anderen Problemen kommen, kümmert sich der Reiseveranstalter um die Umbuchungen und Alternativen. Das minimiert Ihren Stress und gibt Ihnen eine gewisse Sicherheit, die bei Einzelbuchungen so nicht gegeben ist.

Kostentransparenz und Einsparungen

Oft sind Pauschalreisen günstiger als die separate Buchung von Flug und Hotel. Reiseveranstalter kaufen Kontingente an Flugsitzplätzen und Hotelzimmern zu Großhandelspreisen ein und können diese Vorteile an ihre Kunden weitergeben. Zudem haben Sie eine klare Kostenübersicht, da der Reisepreis in der Regel alle wesentlichen Leistungen abdeckt. Unerwartete Zusatzkosten, wie sie bei getrennten Buchungen auftreten können, sind selten. Besonders in der Nebensaison oder bei Frühbucherangeboten lassen sich hier echte Schnäppchen machen.

Reisesicherheit durch den Veranstalter

In Zeiten, in denen sich Reisebestimmungen schnell ändern können oder unvorhergesehene Ereignisse eintreten, bietet eine Pauschalreise einen wichtigen Schutz. Laut Reiserecht haben Sie im Falle von erheblichen Mängeln oder einer Absage der Reise durch den Veranstalter Anspruch auf Entschädigung oder eine Rückzahlung. Bei individuell gebuchten Leistungen ist das oft komplizierter und mit höherem Risiko verbunden – und natürlich mit sehr viel mehr Aufwand.

Mallorca – immer wieder schön

Mallorca ist die größte und wohl bekannteste Insel der Balearen. Sie hat sich in den letzten Jahren von ihrem Party-Image ein wenig emanzipiert und bietet heute für jeden Geschmack das Passende: idyllische Bergdörfer, pulsierende Städte, ruhige Buchten – und letztendlich natürlich auch die bekannten Partymeilen.

Vielfalt für jeden Geschmack

Ob Sie einen entspannten Strandurlaub suchen, Wanderungen in der Serra de Tramuntana unternehmen möchten oder die kulturellen Angebote von Palma de Mallorca erkunden wollen – Mallorca hat es. Für Familien gibt es zahlreiche kinderfreundliche Hotels und Attraktionen. Paare finden romantische Fincas im Landesinneren oder abgelegene Buchten. Sportbegeisterte können zwischen Radfahren, Golfen, Wassersport und vielem mehr wählen. Die Infrastruktur der Insel ist hervorragend ausgebaut, was die Erkundung der verschiedenen Regionen sehr einfach macht.

Kultur und Kulinarik in Palma

Palma, die Hauptstadt Mallorcas, ist ein Highlight für sich. Die imposante Kathedrale La Seu, der Königspalast Almudaina und die charmanten Gassen der Altstadt laden zum Bummeln und Entdecken ein. Hier finden Sie hervorragende Restaurants, die sowohl traditionelle mallorquinische Küche als auch internationale Spezialitäten anbieten. Von kleinen Tapas-Bars bis hin zu gehobenen Gourmet-Restaurants ist alles dabei. Abends erwacht die Stadt zum Leben, und zahlreiche Bars und Cafés laden zum Verweilen ein.

Traumstrände und versteckte Buchten

Mallorca ist berühmt für seine über 200 Strände und Buchten. Von langen Sandstränden wie Es Trenc, der an die Karibik erinnert, bis zu kleinen, felsigen Calas, die oft nur zu Fuß erreichbar sind, gibt es eine enorme Auswahl. Jede Region hat ihre eigenen Reize: der Norden mit seinen Steilküsten und Windsurf-Möglichkeiten, der Osten mit seinen familienfreundlichen Buchten und der Süden mit seinen langen, flachen Stränden. Eine Pauschalreise ermöglicht es Ihnen, bequem in der Nähe Ihres bevorzugten Strandtyps unterzukommen.

Mallorca - immer wieder schön

Menorca darfst Du Dir nicht entgehen lassen

Menorca ist die zweitgrößte Insel der Balearen und gilt oft als die ruhigere, ursprünglichere Schwester Mallorcas. Sie ist ein Biosphärenreservat der UNESCO und hat sich einen Großteil ihrer natürlichen Schönheit bewahrt. Wer Ruhe und Erholung abseits des Massentourismus sucht, wird hier fündig.

Unberührte Natur und Ruhe

Menorca besticht durch ihre unberührte Landschaft, die von sanften Hügeln, Pinienwäldern und malerischen Calas geprägt ist. Hier gibt es eher keine großen Hotelbunker, sondern eher kleinere, charmante Unterkünfte, die sich harmonisch in die Umgebung einfügen. Die Insel ist ideal für Wanderer und Naturliebhaber. Der Cami de Cavalls, ein historischer Pferdeweg, führt einmal rund um die Insel und bietet atemberaubende Ausblicke und Zugang zu versteckten Buchten.

Historische Städte und Fischerdörfer

Ciutadella und Mahón sind die beiden größten Städte Menorcas und beide einen Besuch wert. Ciutadella im Westen der Insel beeindruckt mit ihrer historischen Altstadt, engen Gassen, prächtigen Palästen und einem charmanten Hafen. Mahón im Osten hat den zweitgrößten Naturhafen der Welt und ist bekannt für seine georgianische Architektur aus der Zeit der britischen Besatzung. Entlang der Küste finden sich zudem viele kleine Fischerdörfer, in denen die Zeit stillzustehen scheint und frischer Fisch direkt vom Kutter auf den Teller kommt.

Traumhafte Calas mit türkisblauem Wasser

Die Strände Menorcas sind oft kleiner und naturbelassener als auf Mallorca. Das Wasser ist glasklar und schimmert in allen Türkis- und Blautönen. Zu den bekanntesten gehören Cala Macarella und Cala Turqueta im Süden, die oft auf Postkartenmotiven zu sehen sind. Viele dieser Buchten sind nur über holprige Wege oder zu Fuß erreichbar, was ihren ursprünglichen Charme noch verstärkt. Eine Pauschalreise nach Menorca ist die perfekte Wahl für alle, die eine Auszeit vom Alltag suchen und die Natur in vollen Zügen genießen möchten.

Menorca darfst Du Dir nicht entgehen lassen

Ibiza – traumhaft schön und bestimmt nicht nur Party

Ibiza ist weithin bekannt für sein pulsierendes Nachtleben und seine exklusiven Clubs. Doch die Insel hat weit mehr zu bieten als nur Party. Sie ist eine Insel der Gegensätze: Hier treffen mondäne Hotspots auf unberührte Natur, hippes Flair auf traditionelle Fincas.

Definitiv mehr als nur Party – Die andere Seite Ibizas

Abseits der bekannten Partyzonen bietet Ibiza eine erstaunliche Vielfalt. Die Insel ist bekannt für ihre atemberaubenden Sonnenuntergänge, die man am besten von Orten wie dem Café del Mar in San Antonio oder den vielen Strandbars aus genießt. Es gibt zahlreiche Yoga-Retreats, Hippie-Märkte wie Las Dalias und Punta Arabí, die zum Stöbern und Entdecken einladen, und eine entspannte, bohèmeartige Atmosphäre, die viele Künstler und Aussteiger anzieht.

UNESCO-Weltkulturerbe und charmante Dörfer

Die Altstadt von Ibiza-Stadt, Dalt Vila, ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und thront majestätisch auf einem Hügel. Innerhalb ihrer alten Stadtmauern verbergen sich enge Gassen, historische Gebäude und charmante Plätze mit Cafés und Restaurants. Auch die kleinen Dörfer im Landesinneren, wie Santa Gertrudis oder San Juan, sind einen Besuch wert. Hier spürt man noch das ursprüngliche Ibiza und kann in traditionellen Restaurants die lokale Küche genießen.

Exquisite Strände und Wassersport

Neben den bekannten Party-Stränden wie Playa d’en Bossa gibt es auf Ibiza viele ruhige und idyllische Buchten. Cala Comte ist berühmt für sein kristallklares Wasser und seine fantastischen Sonnenuntergänge. Cala Salada und Cala Gració sind weitere Beispiele für wunderschöne Strände, die zum Entspannen einladen. Wassersportler kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten: Tauchen, Schnorcheln, Stand-Up-Paddling und Segeln sind nur einige der angebotenen Aktivitäten. Eine Pauschalreise nach Ibiza erlaubt es Ihnen, beide Seiten der Insel – die ruhige und die lebhafte – gleichermaßen zu erleben.

Ibiza - traumhaft schön und bestimmt nicht nur Party

Formentera – so schön wie die Karibik

Formentera ist die kleinste bewohnte Insel der Balearen und nur mit der Fähre von Ibiza aus erreichbar. Diese Abgeschiedenheit hat dazu beigetragen, dass die Insel ihren ursprünglichen Charme bewahrt hat. Oft wird Formentera als die „Karibik des Mittelmeers“ bezeichnet, und das nicht ohne Grund.

Karibisches Flair im Mittelmeer

Formentera besticht durch seine unglaublich weißen Sandstrände und das türkisfarbene, glasklare Wasser. Strände wie Ses Illetes oder Cala Saona könnten glatt in der Karibik liegen. Die Insel ist flach und ideal zum Radfahren. Es gibt zahlreiche Radwege, die zu den schönsten Stränden und durch die einzigartige Dünenlandschaft führen. Hier finden Sie Ruhe und Entspannung fernab vom Trubel der größeren Inseln.

Nachhaltiger Tourismus und Natur pur

Formentera setzt auf nachhaltigen Tourismus und hat viele Maßnahmen ergriffen, um die Umwelt zu schützen. Motorisierte Fahrzeuge sind im Sommer teilweise eingeschränkt, und das Fahrrad ist das bevorzugte Fortbewegungsmittel. Die Insel ist ein Paradies für Naturliebhaber und Ruhesuchende. Es gibt keine übergroßen Hotelkomplexe, sondern eher kleinere, charmante Unterkünfte, die sich perfekt in die Landschaft einfügen.

Formentera - so schön wie die Karibik

Darum werden die Balearen niemals langweilig

Die Balearen sind weit mehr als nur ein Sommerreiseziel. Ihre Vielfalt, ihre Geschichte und die ständige Weiterentwicklung ihrer Angebote sorgen dafür, dass ein Urlaub auf diesen Inseln nie eintönig wird. Jede Insel hat ihren eigenen Charakter und ihre eigenen Besonderheiten, die es zu entdecken gilt.

Immer wieder neue Entdeckungen

Selbst wenn Sie Mallorca oder eine der anderen Inseln schon mehrfach besucht haben, gibt es immer wieder Neues zu entdecken. Neue Wanderwege, versteckte Buchten, charmante Restaurants oder lokale Feste – die Inseln entwickeln sich ständig weiter. Jedes Jahr gibt es neue Angebote im Bereich Sport, Kultur und Kulinarik. Gerade abseits der Hochsaison zeigen die Inseln ein ganz anderes, oft noch authentischeres Gesicht, das viele Stammgäste zu schätzen wissen.

Ideal für jede Jahreszeit

Die Balearen sind nicht nur im Sommer attraktiv. Im Frühling verwandeln sich die Inseln in ein Blütenmeer, und die Temperaturen sind ideal für Wanderungen und Radtouren. Der Herbst bietet milde Temperaturen und eine ruhigere Atmosphäre, perfekt für Genießer und Kulturliebhaber. Selbst im Winter locken die Inseln mit angenehmen Temperaturen und einer entspannten Stimmung, besonders auf Mallorca und Ibiza, wo viele Orte ganzjährig belebt sind. Eine Pauschalreise ermöglicht es Ihnen, die Balearen zu jeder Jahreszeit zu erleben und dabei die Vorteile einer organisierten Reise zu genießen.

Die perfekte Balance aus Entspannung und Aktivität

Ob Sie absolute Ruhe und Erholung suchen oder einen aktiven Urlaub mit Sport und Erkundungen bevorzugen – die Balearen bieten die perfekte Balance. Die Möglichkeit, sich um nichts kümmern zu müssen, dank einer Pauschalreise, erlaubt es Ihnen, Ihre Zeit voll und ganz dem zu widmen, was Sie am liebsten tun. Balearen-Kanaren.de hilft Ihnen dabei, das passende Angebot für Ihre individuellen Wünsche zu finden und diese faszinierenden Inseln stressfrei zu erleben.

Darum sind die Kanaren immer ein schönes Reiseziel

Die Kanarischen Inseln sind aus guten Gründen ein durchweg attraktives Reiseziel. Sie bieten das ganze Jahr über angenehm mildes Wetter und eine erstaunliche Vielfalt an Landschaften – von Wüstenlandschaften über üppige Wälder bis hin zu spektakulären Vulkanen. Dazu kommt eine entspannte Atmosphäre und eine gute Infrastruktur für Touristen. Egal ob Sie Action oder Entspannung suchen… die Kanaren haben für fast jeden Geschmack etwas zu bieten.

Warum die Kanaren immer ein schönes Reiseziel sind

Die Kanarischen Inseln, eine spanische Inselgruppe vor der Nordwestküste Afrikas, sind ein beliebtes Reiseziel für europäische Urlauber… und das nicht ohne Grund. Der Hauptgrund ist wahrscheinlich das Klima. Während weite Teile Europas im Winter frieren, genießen die Kanaren ganzjährig frühlingshafte Temperaturen. Das macht sie perfekt für eine Flucht vor der Kälte – oder einfach für eine Verlängerung des Sommers.

Die Inseln bieten eine beeindruckende landschaftliche Vielfalt. Jede Insel hat ihren eigenen Charakter. Teneriffa lockt mit dem majestätischen Teide – Spaniens höchstem Berg. Gran Canaria beeindruckt mit den Dünen von Maspalomas, die an eine Mini-Sahara erinnern. Lanzarote begeistert mit ihren einzigartigen Vulkanlandschaften und den Werken des Künstlers César Manrique. Fuerteventura ist ein Paradies für Wassersportler mit ihren langen Sandstränden, und La Palma ist bekannt für ihre üppige Natur und Sternenbeobachtung. La Gomera und El Hierro sind kleiner, wilder und bieten eine authentischere Erfahrung abseits des Massentourismus.

Abgesehen von der Natur und dem Klima ist auch die Anreise relativ einfach. Es gibt viele Direktflüge aus dem deutschsprachigen Raum, und die Infrastruktur auf den Inseln ist gut ausgebaut. Man findet eine große Auswahl an Unterkünften, von kleinen Pensionen bis hin zu großen All-Inclusive-Resorts.

Fuerteventura? Da fällt einem sofort die Costa Calma ein.

Fuerteventura ist die zweitgrößte der Kanarischen Inseln und ein wahres Paradies für Strandliebhaber und Wassersportler. Wenn man an Fuerteventura denkt, kommt einem vielleicht sofort die Costa Calma in den Sinn. Dieser Ort ist ein gutes Beispiel für die entspannte Atmosphäre der Insel.

Die Anziehungskraft der Costa Calma

Die Costa Calma liegt im Süden Fuerteventuras und ist vor allem für ihre endlosen, hellen Sandstrände bekannt. Der Name „Costa Calma“ – ruhige Küste – ist hier Programm. Die Strände sind ideal zum Sonnenbaden, Spazierengehen und Entspannen. Das Wasser ist kristallklar und lädt zum Schwimmen ein. Es gibt auch viele geschützte Buchten, die sich gut für Familien mit Kindern eignen.

Abseits der Strände bietet die Costa Calma eine gute Auswahl an Restaurants, Bars und Geschäften. Man kann hier gemütlich bummeln, lokale Spezialitäten probieren oder einfach den Abend bei einem Drink ausklingen lassen (der Inselkeller ist definitiv einen Besuch wert). Der Ort ist nicht so überlaufen wie manche andere touristische Hotspots, was zu der entspannten Atmosphäre beiträgt.

Wassersportmöglichkeiten auf Fuerteventura

Fuerteventura ist ein Mekka für Windsurfer und Kitesurfer. Die konstanten Winde machen die Insel zu einem der besten Reviere in Europa für diese Sportarten. An der Costa Calma und in der näheren Umgebung gibt es zahlreiche Surfschulen, die Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene anbieten. Selbst wenn man nicht selbst aufs Brett steigt, ist es faszinierend, den Sportlern zuzusehen, wie sie über die Wellen gleiten. Aber auch Taucher, Schnorchler und Segler kommen hier auf ihre Kosten. Die Unterwasserwelt rund um Fuerteventura ist vielfältig und bietet einige interessante Spots.

Fuerteventura? Da fällt einem sofort die Costa Calma ein.

Das Nachtleben in Gran Canaria macht Spaß

Gran Canaria ist die drittgrößte der Kanarischen Inseln und bietet eine faszinierende Mischung aus beeindruckenden Landschaften und lebhaften Ferienorten. Während die Insel tagsüber mit ihren Stränden und Naturparks lockt, verwandelt sie sich am Abend in ein pulsierendes Zentrum, besonders in den touristischen Hochburgen.

Pulsierende Nächte in Playa del Inglés

Wenn man über das Nachtleben auf Gran Canaria spricht, kommt man an Playa del Inglés nicht vorbei. Dieser Ort im Süden der Insel ist bekannt für seine Vielzahl an Bars, Diskotheken und Clubs. Hier ist immer etwas los… und die Stimmung ist ausgelassen. Egal ob man gemütlich einen Cocktail trinken möchte oder bis in die Morgenstunden tanzen will – in Playa del Inglés findet man das Passende.

Besonders beliebt sind die Einkaufszentren Yumbo Center und Cita Center, die sich abends in Unterhaltungszentren verwandeln. Hier reiht sich Bar an Bar, und es gibt oft Live-Musik oder Shows. Das Yumbo Center ist übrigens auch ein bekannter Treffpunkt für die LGBT+-Community und bietet eine sehr offene und vielfältige Atmosphäre.

Authentische Abende in Las Palmas

Wer ein etwas anderes Nachtleben sucht, sollte einen Abstecher in die Hauptstadt Las Palmas machen. Hier ist das Publikum eher lokal, und man findet eine Vielzahl an traditionellen Tapas-Bars und gemütlichen Bodegas. Im Viertel Vegueta, der Altstadt von Las Palmas, kann man durch die Gassen schlendern und in einer der vielen kleinen Bars einkehren. Oft gibt es hier spanische Musik und eine entspannte, authentische Atmosphäre. Auch das Viertel Triana bietet viele Möglichkeiten für einen schönen Abend, mit einer Mischung aus modernen Bars und traditionellen Lokalen.

Das Nachtleben in Gran Canaria macht Spaß

Auf Teneriffa kann ich einen Aufenthalt in Puerto de la Cruz empfehlen

Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln und besticht durch ihre Vielseitigkeit. Während der Süden oft mit großen Hotelkomplexen und lebhaftem Treiben assoziiert wird, bietet der Norden eine ganz andere, oft grünere und authentischere Erfahrung. Hier möchte ich besonders Puerto de la Cruz hervorheben.

Charme und Geschichte in Puerto de la Cruz

Puerto de la Cruz liegt an der Nordküste Teneriffas und hat sich seinen ursprünglichen Charme als Fischerhafen und Kurort bewahrt. Im Gegensatz zu den oft moderneren und zweckmäßigeren Touristenorten im Süden, findet man hier alte Gassen, koloniale Gebäude und eine entspanntere Atmosphäre. Es ist eine gute Wahl für Reisende, die eine Mischung aus traditionellem Flair und touristischer Infrastruktur suchen.

Ein Highlight ist der Lago Martiánez, ein beeindruckender Meerwasserschwimmbad-Komplex, entworfen von dem kanarischen Künstler César Manrique. Hier kann man in verschiedenen Becken schwimmen, die Sonne genießen und den Blick auf das Meer und die Berge schweifen lassen. Auch der botanische Garten, der Jardín Botánico, ist einen Besuch wert und beherbergt eine beeindruckende Sammlung tropischer und subtropischer Pflanzen.

Ausflüge und Aktivitäten von Puerto de la Cruz aus

Puerto de la Cruz ist auch ein hervorragender Ausgangspunkt für Ausflüge in die nähere Umgebung. Der Teide-Nationalpark mit dem höchsten Berg Spaniens ist gut erreichbar und bietet spektakuläre Landschaften, die man unbedingt gesehen haben muss. Man kann mit der Seilbahn bis fast auf den Gipfel fahren und die atemberaubende Aussicht genießen.

Auch das Orotava-Tal, eine fruchtbare und grüne Region, liegt direkt vor der Haustür. Hier kann man wunderschöne Wanderungen unternehmen und traditionelle kanarische Dörfer erkunden. Für Tierliebhaber ist der Loro Parque, einer der bekanntesten Zoos der Welt, ebenfalls nicht weit entfernt und bietet eine beeindruckende Vielfalt an Tieren und Shows.

Auf Teneriffa kann ich einen Aufenthalt in Puerto de la Cruz empfehlen

Auf Lanzarote kann man sich wunderbar an der Costa Teguise erholen

Lanzarote, die östlichste der Kanarischen Inseln, ist bekannt für ihre einzigartigen Vulkanlandschaften und die starke Präsenz des Künstlers César Manrique, der die Entwicklung der Insel maßgeblich beeinflusst hat. Wer auf Lanzarote Entspannung sucht, findet in Costa Teguise einen idealen Ort.

Entspannte Atmosphäre an der Costa Teguise

Die Costa Teguise liegt an der Ostküste Lanzarotes und ist einer der beliebtesten Ferienorte der Insel. Im Vergleich zu Playa Blanca oder Puerto del Carmen ist Costa Teguise oft als etwas ruhiger und familienfreundlicher beschrieben. Der Ort wurde ursprünglich als Modellort geplant und zeichnet sich durch seine gute Infrastruktur, breite Alleen und harmonisch gestaltete Gebäude aus.

Die Costa Teguise bietet mehrere attraktive Sandstrände, darunter Playa de las Cucharas, Playa del Jablillo und Playa Bastián. Diese Strände sind ideal zum Schwimmen, Sonnenbaden und für Wassersportaktivitäten wie Windsurfen oder Tauchen. Besonders der Playa de las Cucharas ist bei Windsurfern beliebt, da die Windverhältnisse hier oft optimal sind.

Freizeitmöglichkeiten und Manrique-Einfluss

Neben den Stränden gibt es in Costa Teguise auch einen Wasserpark, ein Aquarium und einen Golfplatz, die für Abwechslung sorgen. Entlang der Strandpromenade findet man eine gute Auswahl an Restaurants, Bars und Geschäften, die für jeden Geschmack etwas bieten. Abends kann man hier gemütlich essen gehen und den Tag ausklingen lassen.

Ein besonderes Merkmal Lanzarotes ist der allgegenwärtige Einfluss von César Manrique. Auch in Costa Teguise sind seine Prinzipien der harmonischen Integration von Kunst und Natur in die Architektur sichtbar. Die niedrige Bauweise und die Verwendung lokaler Materialien tragen zur Ästhetik des Ortes bei. Von Costa Teguise aus sind auch viele der berühmten Manrique-Attraktionen wie der Kaktusgarten oder die Jameos del Agua gut erreichbar, was den Ort zu einem guten Ausgangspunkt für Erkundungstouren macht.

Auf Lanzarote kann man sich wunderbar an der Costa Teguise erholen

El Hierro, La Gomera und La Palma sollte man auf keinen Fall vergessen

Neben den großen und bekannteren Inseln gibt es noch die sogenannten „Islas Verdes“ oder „Grünen Inseln“: El Hierro, La Gomera und La Palma. Diese Inseln sind zwar kleiner und weniger touristisch erschlossen, bieten aber eine unglaublich authentische und naturnahe Erfahrung. Sie sind perfekt für Reisende, die dem Trubel entfliehen und die ursprüngliche Schönheit der Kanaren erleben möchten.

El Hierro: Die Kleinste und Ruhigste

El Hierro ist die kleinste und westlichste der Kanarischen Inseln und wurde von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Hier steht Nachhaltigkeit an erster Stelle, und die Insel ist ein Vorreiter in Sachen erneuerbarer Energien. El Hierro ist ideal für alle, die absolute Ruhe und unberührte Natur suchen.

Die Insel bietet spektakuläre Tauchgebiete mit einer reichen Unterwasserwelt, beeindruckende Lavalandschaften und verwunschene Wacholderwälder. Es gibt nur wenige Hotels, dafür aber viele charmante Ferienhäuser und Apartments. Hier kann man wunderbar wandern, die lokale Küche genießen und einfach die Seele baumeln lassen. Ein Besuch des Aussichtspunkts Mirador de la Peña, entworfen von César Manrique, ist ein Muss und bietet eine atemberaubende Aussicht über das Golfo-Tal.

La Gomera: Wandern durch den Nebelwald

La Gomera, die zweitkleinste der Kanaren, ist bekannt für ihren Nationalpark Garajonay, der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Dieser Nationalpark beherbergt einen einzigartigen Lorbeerwald, der oft in Nebel gehüllt ist und eine mystische Atmosphäre schafft. La Gomera ist ein Paradies für Wanderer.

Die Insel ist sehr bergig und bietet unzählige Wanderwege, die durch tiefe Schluchten, Terrassenfelder und natürlich den Nebelwald führen. Die Hauptstadt San Sebastián de la Gomera hat einen historischen Hafen, von dem Christoph Kolumbus einst in See stach. Die Insel ist mit Fähren gut von Teneriffa aus erreichbar und eignet sich auch für einen Tagesausflug, obwohl ein längerer Aufenthalt definitiv empfehlenswert ist, um die Insel wirklich kennenzulernen.

La Gomera: Wandern durch den Nebelwald

La Palma: Die Schöne und Sternenklare

La Palma, auch „La Isla Bonita“ – die schöne Insel – genannt, ist die grünste der Kanarischen Inseln und bekannt für ihre üppige Vegetation, tiefe Schluchten und beeindruckenden Vulkane. Auch sie ist ein Biosphärenreservat und bietet eine unglaubliche Vielfalt an Natur.

Ein Höhepunkt ist der Nationalpark Caldera de Taburiente, eine riesige Vulkankaldera, die zu den größten Erosionskratern der Welt gehört. Hier kann man spektakuläre Wanderungen unternehmen und die unberührte Natur genießen. La Palma ist auch ein Hotspot für Astrofotografie und Sternenbeobachtung, da die Insel strenge Lichtschutzgesetze hat und oben auf dem Roque de los Muchachos ein internationales Observatorium beheimatet ist. Abends kann man hier den unglaublich klaren Sternenhimmel bewundern. La Palma ist ideal für Naturliebhaber, Wanderer und alle, die eine aktive und gleichzeitig entspannte Auszeit suchen.

Die beste Verpflegungsart auf den Kanarischen Inseln im Hotel – All Inclusive

Bei der Urlaubsplanung stellt sich oft die Frage nach der besten Verpflegungsart im Hotel. Auf den Kanarischen Inseln ist das All-Inclusive-Angebot in vielen Hotels sehr verbreitet und kann für viele Reisende eine gute Wahl sein. Es gibt jedoch einige Aspekte zu bedenken, damit es auch wirklich die beste Option für Ihre Reise ist.

Die beste Verpflegungsart auf den Kanarischen Inseln im Hotel - All Inclusive

Komfort und Kostenkontrolle

Der größte Vorteil von All Inclusive ist zweifellos der Komfort und die Planbarkeit der Kosten. Man bezahlt einmalig und hat dann Speisen und Getränke in der Regel den ganzen Tag über inklusive. Das bedeutet, man muss sich im Urlaub keine Gedanken über die täglichen Ausgaben für Essen und Trinken machen. Besonders für Familien mit Kindern kann das sehr praktisch sein, da man nicht ständig nach Portemonnaie kramen muss und die Kleinen jederzeit Snacks oder Getränke bekommen können. Es gibt keine bösen Überraschungen bei der Hotelrechnung am Ende des Aufenthalts.

Viele All-Inclusive-Anlagen bieten zudem ein breites Freizeitprogramm – von Sportkursen bis hin zu Abendunterhaltung. Auch hier sind die Kosten oft schon im Gesamtpreis enthalten, was das Budget weiter schont und für Abwechslung sorgt, ohne zusätzliche Ausgaben.

Abwägung der Vorteile und Nachteile

Trotz der Vorteile gibt es auch Nachteile, die man bedenken sollte. Wer gerne die lokale Küche erkundet und in verschiedenen Restaurants essen möchte, ist mit All Inclusive möglicherweise nicht optimal bedient. Man ist oft an die Hotelrestaurants gebunden und verpasst möglicherweise die Chance, authentische kanarische Spezialitäten in kleinen, lokalen Lokalen zu probieren. Die Qualität des Essens kann in All-Inclusive-Hotels stark variieren, und manchmal kann es eher auf Masse statt auf Klasse ausgelegt sein.

Wer einen aktiven Urlaub plant und viel unterwegs ist, zahlt unter Umständen für Leistungen, die er gar nicht nutzt. Wenn man den ganzen Tag die Insel erkundet, ist man mittags und oft auch abends nicht im Hotel und verpasst die inkludierten Mahlzeiten. In solchen Fällen könnte Halbpension (Frühstück und Abendessen) oder sogar nur Frühstück eine passendere und kostengünstigere Option sein, um flexibel zu bleiben und die kulinarische Vielfalt der Inseln auch außerhalb des Hotels zu erleben. Letztendlich hängt die beste Wahl stark von den persönlichen Reisevorlieben und dem geplanten Urlaubsstil ab.

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