Kennst du das auch? Du möchtest dich auf einen unvergesslichen Spanien-Urlaub auf den Kanarischen Inseln freuen, aber plötzlich taucht die Frage auf: Welche Insel soll es eigentlich werden – Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, La Gomera oder vielleicht doch das unscheinbare El Hierro?
Die Auswahl ist riesig, die Bewertungen im Netz oft widersprüchlich, und die Vielzahl an Angeboten kann mehr verwirren als helfen.
Schon beim Lesen der Inselnamen schwirrt der Kopf: Soll ich lieber wandern im Nationalpark del Teide auf Teneriffa, die mondähnlichen Landschaften von Lanzarote mit ihrer einzigartigen Kunst erkunden, mich in den endlosen Dünen von Maspalomas auf Gran Canaria entspannen oder einen abgeschiedenen Playa de las Conchas auf La Graciosa entdecken? Und wie sieht es aus mit den Stränden auf Fuerteventura – etwa dem legendären Playa de Cofete – oder den wildromantischen Buchten auf La Palma?
Wer die Kanaren wirklich erleben will, merkt schnell: Hinter den bekannten Urlaubshochburgen wie Puerto del Carmen, Puerto de la Cruz oder Santa Cruz de la Palma warten jede Menge abseits vom Massentourismus.
Die Qual der Wahl ist also mehr als verständlich – denn jede der Kanarischen Inseln hat ihren eigenen Charme, ihre eigenen Stärken und ihre ganz besonderen Nächte. Sei es das Nachtleben auf Gran Canaria, die ruhigen Sternennächte auf La Palma oder das beschauliche Inselgefühl auf La Gomera und El Hierro. Bevor wir dir einen Überblick über die einzelnen Inseln und die Kriterien für ihre Schönheit geben, solltest du dir eine Frage stellen: Was ist dir im Urlaub besonders wichtig?
Strand, Natur, Wandern, Kultur oder doch lieber ganz viel Entspannung?